• Juni 2017: Beendigung der Ausbildung

    Frau Ronja Hasselbach hat Ihre Ausbildung zur Vermessungssungstechnikerin (Geoinformationstechnologie) mit Erfolg abgeschlossen, wozu Sie Geschäftsführung und Belegschaft herzlich beglückwünscht.
    Frau Hasselbach verlässt unser Unternehmen auf eigenen Wunsch, um eine weitere Ausbildung im Gesundheitsbereich zu beginnen, wozu wir bereits jetzt viel Erfolg wünschen.

  • Januar 2017: 1. BA Sanierung der Regenwasserbehandlung des HS Winterbach

    Die Arbeiten zur Sanierung der Regenwasserbehandlung des HS-Winterbachs haben begonnen.
    Im Zuge der Maßnahme wird ein Hauptsammlerteilstück (DN 400-DN 800 GfK) neu verlegt, sowie ein zentrales RÜB (rundes Stahlbetonbecken) nebst Trennbauwerk und neuer Einleitstelle neu errichtet. Des weiteren wird zwischen das RÜB und dem Zulaufpumpwerk der Kläranlage ein belüfteter Sand- und Geröllfang nebst Technikraum neu erstellt.
    Unser Büro, welches auch die Planung und Ausschreibung ausgeführt hat, ist auch mit den Leistungen der örtl. Bauüberwachung und des SiGeKo beauftragt.

Aktuelles

An dieser Stelle möchten wir Sie über nennenswerte Neuigkeiten unseres Hauses informieren.

2018

Im Beisein der Geschäftsführung sowie Mitarbeitern des EVS, politischen Vertretern, Bürgern und Projektbeteiligten wurde die KA offiziell in Betrieb genommen.

Weiteres kann einem Bericht auf der Internetseite des EVS entnommen werden:

www.evs.de/aktuell/presse/archiv/pressemeldung/artikel/offizielle-inbetriebnahme-der-sanierten-klaeranlage-ruhbachtal/

....oder Qualität zahlt sich aus.

Auf jeden Fall freuen wir uns, dass wir in diesem Monat unseren nunmehr 60. Geburtstag seit Gründung unseres Büros im Jahr 1958 feiern können.

Wo andere in diesem Alter langsam auf den Ruhestand zusteuern, haben wir noch viel vor.....vielleicht auch für Sie?

Im Beisein der Geschäftsführung sowie Mitarbeitern des EVS, politischen Vertretern, Bürgern und Projektbeteiligten wurde die KA offiziell in Betrieb genommen.

Weiteres kann einem Bericht auf der Internetseite des EVS entnommen werden:

www.evs.de/aktuell/presse/archiv/pressemeldung/artikel/sanierung-der-klaeranlage-dueppenweiler-abgeschlossen-offizielle-inbetriebnahme-gemeinsam-mit-den-duep-1/

Mit Beginn des Monats verstärkt Herr Dipl.-Ing (TU) Lukas Neumayer als Bauingenieur unseren Bereich Bauplanung. Wir freuen uns, Herrn Neumayer in unserem Team begrüßen zu können und wünschen Ihm an seinem neuen Arbeitsplatz viel Erfolg.

Mit einem Projektstartgespräch mit dem Bauherrn (SIDEN), allen beteiligten Planern und den beiden Hauptauftragnehmern (Bau- und Elmec) hat die Baumaßnahme zum Neubau der KA Alscheid (200 EW) begonnen. Diese kleine, aber dennoch als technische Anlage (inkl. Fernwirktechnik) mit ansprechenden und der Örtlichkeit angepassten Hochbauten konzipierte Anlage wird in den kommenden 1,5 Jahren inkl. Teile des zugehörigen Kanalnetzes/Regenwasserbehandlung errichtet. Wir zeichnen uns für die Verfahrenstechnik der Kläranlage (mechanische Reinigung, Biologie als Biocos-Verfahren, Schlammspeicherung) planerisch und bauüberwachend verantwortlich.

Die Arbeiten des 2. BA zur Sanierung der Regenwasserbehandlung des HS-Winterbachs haben begonnen.

Im Rahmen der rund 550.000 € (Brutto) teuren Baumaßnahme wird ein bestehendes RÜ umgebaut sowie mit einer Kulissentauschwand und einem Drosselorgan ertüchtigt. Des weiteren wird die Entlastungsleitung inkl. Einleitstelle in den Vorfluter neu erstellt bzw. die vorhandene Leitung zurück gebaut / verdämmt. Eine neue dauerhafte Zufahrt zum RÜ wird erstellt. Ebenfalls wird ein rd. 335 m langer Hauptsammlerabschnitt DN 400 mit Schlauchlining  und ein 35 m langes Teilstück DN 700 durch Einzelrohrliner (GfK) saniert.

Unser Büro, welches auch die Planung und Ausschreibung ausgeführt hat, ist auch mit den Leistungen der örtl. Bauüberwachung und des SiGeKo beauftragt.

Vier Mitarbeiter unseres Hauses haben die Gelegenheit genutzt, das Zeichnen und Konstruieren am PC - Umgang mit 3D BricsCAD im Rahmen einer 2 tägigen externen Schulung zu erlernen bzw. zu vertiefen. Die CAD-Konstruktion in 3D wird dabei vor dem Hintergrund der aktuellen BIM-Überlegungen auch für uns immer wichtiger.

Es ist wieder mal geschafft: Die wesentlichen Vermessungsarbeiten zur Bestandsvermessung des rd. 2,4 km langen Autobahnteilstückes der A 620 in Saarbrücken zwischen den Anschlussstellen AS Güdingen und AS Bismarkbrücke wurden am letzten Wochenende (10.+11.03.18) fertiggestellt. Während das anliegende Gelände auch an Wochentagen gefahrlos aufgenommen werden kann, sind die Arbeiten auf der Autobahn nebst Auf- und Abfahrten nur an Wochenenden (=verkehrsarme Zeit) möglich.
Wir haben dabei wieder gezeigt, dass wir als Team auch bei widrigen Wetterverhältnissen (Frost/Starkregen/etc.) sehr gut funktionieren und dabei bei der Arbeit beste Qualität erzielen. Dies haben wir bereits auf mehreren Autobahnabschnitten in den letzten Jahren wiederholt bewiesen.
Fotos unserer Arbeiten unter "Projektfotos"

 

 

Herr Leon Beyer, aktuell im 2. Ausbildungsjahr zum Bauzeichner, hat seinen bisherigen Ausbildungsbetrieb verlassen, um seine Ausbildung nunmehr in unserem Hause abzuschließen. Wir freuen uns, Herrn Beyer in unserem Team begrüßen zu können und wünschen ihm viel Erfolg.

Mit Beginn des neuen Jahres verstärkt Frau Rohina Ibrahimkhail als Bauingenieurin unseren Bereich Bauplanung. Wir freuen uns, Frau Ibrahimkhail in unserem Team begrüßen zu können und wünschen Ihr an Ihrem neuen Arbeitsplatz viel Erfolg.

Auf den aktuellen Fachkräftemangel bei den Bauingenieuren haben die Mitglieder im VBI-Ausschuss Konstruktiver Ingenieurbau mit dem Projekt Ingenieur-Talente reagiert. In eigens produzierten Videoclips geben drei junge Ingenieure Einblick in ihr Berufsleben und sollen so Lust auf unseren anspruchsvollen, aber auch abwechslungsreichen und kreativen Beruf machen. Die Videos und die dazugehörige Homepage ingenieur-talente.de feierten Mitte März auf dem Brückenbau Symposium in Dresden Premiere. Finanziert wurde das Projekt u.a. durch mehrere VBI-Landesverbände sowie Mitgliedsunternehmen des VBI.

2017

  • Herr Daoud Daoud, ein aus Syrien stammender Architekturstudent, hat am 18.09.17 ein zweimonatiges Praktikum in unserem Büro begonnen. Herr Daoud möchte damit sein bereits erworbenes Wissen soweit erweitern, dass er sein Studium in Deutschland fortsetzen kann.
    Wir freuen uns, Herrn Daoud bei seinem beruflichen Werdegang unterstützen zu können und wünschen ihm viel Erfolg.
  • Herr Joshua Rudel, aktuell im 3. Ausbildungsjahr zum Vermessungstechniker, hat seinen bisherigen Ausbildungsbetrieb verlassen, um seine Ausbildung nunmehr in unserem Hause abzuschließen. Wir freuen uns, Herrn Rudel in unserem Team begrüßen zu können und wünschen ihm viel Erfolg.

Nichts ist so beständig wie der Wandel”; wir haben uns Heraklits 2.500 Jahre alte Erkenntnis zum Anlass genommen und unsere Webseite neu erstellt. Moderner, transparenter und besser erkennbar; dass waren unsere Hauptanliegen.
Viel Spaß beim Schmökern auf unserer Seite, über Rückmeldungen, gleich welcher Art, würden wir uns freuen. 

Frau Ronja Hasselbach hat Ihre Ausbildung zur Vermessungssungstechnikerin (Geoinformationstechnologie) mit Erfolg abgeschlossen, wozu Sie Geschäftsführung und Belegschaft herzlich beglückwünscht.
Frau Hasselbach verlässt unser Unternehmen auf eigenen Wunsch, um eine weitere Ausbildung im Gesundheitsbereich zu beginnen, wozu wir bereits jetzt viel Erfolg wünschen.

Die Arbeiten zur Sanierung der Regenwasserbehandlung des HS-Winterbachs haben begonnen.
Im Zuge der Maßnahme wird ein Hauptsammlerteilstück (DN 400-DN 800 GfK) neu verlegt, sowie ein zentrales RÜB (rundes Stahlbetonbecken) nebst Trennbauwerk und neuer Einleitstelle neu errichtet. Des weiteren wird zwischen das RÜB und dem Zulaufpumpwerk der Kläranlage ein belüfteter Sand- und Geröllfang nebst Technikraum neu erstellt.
Unser Büro, welches auch die Planung und Ausschreibung ausgeführt hat, ist auch mit den Leistungen der örtl. Bauüberwachung und des SiGeKo beauftragt.

Im Januar haben die Arbeiten zum Neubau der für 950 EW ausgelegten KA Buschrodt (Luxembourg) begonnen. Die Arbeiten wurden getrennt nach Bautechnik und Ausrüstung (Elmec) ausgeschrieben und vergeben. Unser Büro ist bei diesem Projekt für die verfahrenstechnische Planung und Auslegung der Anlage (Biocos-Anlage), die Erstellung der entsprechenden Antrags- und Ausführungsunterlagen, die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen der Anlagentechnik und deren örtlichen Bauüberwachung beauftragt.

2016

Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres dürfen wir zwei neue Auszubildende begrüßen:

  • Frau Nadine Klam (Ausbildung im Bereich Geoinformationstechnologie, Fachrichtung Vermessungstechnik).
  • Herr Ali Reza Mohammadi (Ausbildung zum Bauzeichner im Tief-, Straßen- und Landschaftsbau).

Wir wünschen unseren neuen Mitarbeitern viel Erfolg im jeweiligen Ausbildungsberuf.

Herr Eugen Damer seine Ausbildung zum Vermessungstechniker erfolgreich abgeschlossen, wozu Geschäftsleitung und Belegschaft herzlich gratulieren.
Gleichzeitig freuen wir uns, Herrn Damer weiterhin als Verstärkung in unserem Team begrüßen zu können.

Am 28.06.2016, einem der wenigen Sonnentage im eigentlichen Sommermonat Juni, wurde im Beisein von Vertretern des Bauherrn, örtlicher Verwaltung, Räten, Bürgern und Planern die neu gebaute KA Winterbach offiziell in Betrieb genommen.
Die Baumaßnahme wurde Anfang 2016 beendet, die KA wird seit Ende 2015 mit Abwasser beschickt. Dabei konnte die moderne Anlage, welche für 2300 EW als Durchlaufanlage mit aerober Schlammstabilisierung gebaut wurde, die hervorragenden Reinigungswerte und geringen Energieverbräuche bereits unter Beweis stellen. Die KA verbraucht mit derzeit rd. 30 kWh/(E*Jahr) weit weniger als die bei dieser Größenklasse üblichen 35 kWh/(E*Jahr), was unter anderem auch an dem in Propfenströmung durchflossenen und entsprechend belüfteten Belebungsbecken (ohne getrennte Umwälzrührwerke) liegt.
Aus Anlass der offiziellen Betriebnahme stellte der EVS die neue KA anhand von Vorträgen, Plänen und Führungen den interessierten Besuchern vor.

Am 25.04.16 fand die Projektvorstellung der seit dem letzten Jahr laufenden Baumaßnahme statt.
Weiteres kann der Webseite des EVS entnommen werden:

www.evs.de/aktuell/meldungen/archiv/meldung/artikel/evs-stellte-sanierungsarbeiten-fuer-die-klaeranlage-dueppenweiler-vor/

Der Mischwasserkanal in dem St. Ingberter Wohngebiet der Straßen "Am Öschweg", "Am Gütterwieschen" und "Schwarzer Weg" muss aufgrund des schlechten baulichen Zustandes saniert werden. Der EBA St. Ingbert hat auf Basis unserer Planung entschieden, ein modifizirtes Trennsystem im Planungsgebiet aufzubauen.
Insgesamt werden in dieser Maßnahme auf einer Länge von rd. 650m neue Rohre DA 315-800 PVC-U (davon auf einer Länge von rd. 590 m als Doppelkanal) verlegt. Zudem werden rd. 310 m Leitungen DA 100-150 (Hausanschlussleitungen und Straßenabläufe) neu verlegt und rd. 87 m des vorhandenen Kanals mittels Liner saniert.

Ebenfalls wird in diesem Projekt ein RÜ mit Kulissentauchwand neu errichtet und die Straßen in großen Teilen grundhaft erneuert.
Aufgrund der sehr beengten Platzverhältnisse ist für die Baumaßnahme eine umfangreiche Verkehrssicherung (u.a. mit 3-Wege Ampelanlagen, Vollsperrungen, prov. Zufahrten und großräumige Umleitungen) erforderlich.
Die rd. 980 Tsd € teuere Maßnahme wird in rd. 8 Monaten fertig gestellt sein und wird von uns, neben der bereits abgeschlossenen Planung/Ausschreibung/Mitwirkung bei der Vergabe, als örtliche Bauüberwachung betreut.

2015

Zur Verbreiterung unseres Angebotes bieten wir ab sofort das terrestrische 3D-Lasercannen mit eigenen Geräten an.
Neben Anwendungen bei der Bestandserfassung von Hoch- und Brückenbauten wird sich auch die Erfassung der erdeingebauten Abwasserbauwerke dadurch wesentlich verbessern.
Die Netzbetreiber haben oft das Problem, dass sie nicht über exakte Zeichnungen ihrer im Zuständigkeitsbereich befindlichen Bauwerke verfügen. Diese Daten sind jedoch für Betrieb, Instandhaltung und Neuplanung wichtige Grundlagen.
Gängige Praxis ist derzeit zumeist, dass diese Daten mit Tachymeter, Zollstock und Disto umständlich aufgemessen werden, was bei den oftmals engen Bauwerken sehr aufwendig ist. Der Straßenverkehr stellt für die Beschäftigten wegen der langen Messzeiten durchaus eine Gefährung dar. Aber auch die zum Teil gefährlichen Gase in den Bauwerken und der Kontakt mit Abwasser sind zusätzliche Risiken.
Im Gegensatz zur Fotogrammmetrie werden beim 3D-Laserscanning alle Punkte aus einer Position als XYZ-Koordinaten direkt aufgenommen bzw. mit Laserstrahlen zuverlässig gemessen. Mehrere Scans gewährleisten eine komplette 3D-Darstellung des gesamten Raumes, welche speziell für die spätere Bearbeitung im Büro sinnvoll, zeitsparend und kostenreduzierend ist.
Gerne erläutern wir Ihnen die Vorteile des Verfahrens bei einem persönlichen Gespräch.

Am 12.10.15 fand der offizielle Spatenstich der Maßnahme statt.
Weiteres kann dem Bericht der Saarbrücker Zeitung entnommen werden:

www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/neunkirchen/spiesen-elversberg/elversberg/Elversberg-Klaeranlagen-Standorte-Wasser;art446965,5927653

Nachdem im vergangenen Monat bereits eine neue Kläranlagenbaustelle begonnen hat, beginnen mit dem Monat September die Arbeiten zur Sanierung der KA Ruhbachtal.
Diese urspünglich im Jahr 1964 erstmals gebaute Kläranlage wird von Grund auf im laufenden Betrieb saniert, was einem Neubau gleichkommt.
Die neue Teile der für eine Ausbaugröße von 3.400 EW konzipierten Anlage sind:
  • Zulauf-IDM-Schacht
  • Betriebs- und Feinrechengebäude
  • Rundsandfang
  • Kombibecken (VBB=1.150 m³; VNKB=540 m³)
  • RS- und ÜS-Pumpwerk
  • Gebläsestation
  • Fällmittelstation
  • Ablaufmessschacht mit Probenahmeschacht, Ablaufleitung
  • Betriebswasserpumpwerk
  • Schlammstapelbehälter (VSt=500 m³)

Unser Büro hat sämtliche Leistungsphasen der Objektplanung nach HOAI durchgeführt und wird die Maßnahme mit örtlicher Bauüberwachung und SiGeKo nach BaustellV bis zur Abnahme weiterhin betreuen. Bei einer Investsumme in Höhe von rd. 3,3 Mio € (Bruttobausumme) wird die Bauzeit ca. 16 Monate betragen.

Am 12.08.15 erfolgte auf dem Gelände der vorhandenen Kläranlage die Einweisung der Baufirma zur Sanierung/dem Neubau der Kläranlage (3.200 EW) unter ständiger Aufrechterhaltung des Betriebes.
Im Rahmen des Auftrages werden folgende Maßnahmen durchgeführt: 
 

  • Umbau des BÜ am Stauraumkanal: Feinsiebrechen und Aufhöhung des Bauwerks, Umbau der Einleitstelle
  • Umbau des Drosselbauwerks: Grobrechen und Aufhöhung des Bauwerks
  • Neues Zulaufpumpwerk: Nassaufgestellte 1+1 Pumpen
  • Neues Betriebsgebäude
  • Neuer Feinrechen im Gebäude
  • Neuer Sandfang: Rundsandfang, im Freien aufgestellt
  • Neues BIOCOS-Becken, VBB= 792 m³, VSU = 2 x 630 m³
  • Neue Gebläsestation
  • Neuer Ablaufmessschacht mit Probenahmeschacht, Ablaufleitung
  • Neuer Schlammstapelbehälter, V = 325 m³ für 50 Tage Stapelzeit
  • Straßen, Wege, Geländemodellierung
  • Abbruch Altanlage (mit Beseitigung einer asbesthaltigen Beschichtung)

Im Rahmen der ca. 16 Monate dauernden Maßnahme wird der Entsorgungsverband Saar (EVS) als Bauherr rd. 3,6 Mio € (Brutto) für die Baukosten investieren.
Unser Büro, welches die Objektplanung der Ingenieurbauwerke, Anlagen- und Prozesstechnik ausgeführt, die Verdingungsunterlagen erstellt und bei der Prüfung und Wertung der Angebote mitgewirkt hat, wird die örtliche Bauüberwachung und die SiGeKo-Leistungen nach BaustellV auf der Baustelle ausführen.

Am 03.08.2015 hat Herr Piero Ortoleva seine Ausbildung zum Bauzeichner (Tief-, Straßen- und Landschaftsbau) in unserem Büro begonnen. Wir begrüßen Herrn Ortoleva recht herzlich in unserem Team und wünschen Ihm für die folgende Ausbildungszeit viel Erfolg.

Die seit 1977 geltende, bewährte Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) wird von der EU-Kommission auf den Prüftstand gestellt. Insbesondere die Minderpreise der HOAI seien ncht zur Qualitätssicherung der Dienste in- und ausländischer Anbieter erforderlich, meint die Kommission und hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland angezeigt.

Wir und alle anderen Architekten/Ingenieure befürchten eine Aushöhlung des Verbraucherschutzes und der Rechtssystematik im Baubereich. Deshalb wenden wir uns gegen die Abschaffung der HOAI bzw. der geltenden Mindestsätze.
Weiteres ist u.a. der Pressemitteilung der Architektenkammer und der Ingenieurkammer des Saarlandes zu entnehmen, welche Sie auf der Homepage der Ingenieurkammer Saarland finden: www.ingenieurkammer-saarland.de

Die Novellierung der Klärschlammverordnung steht an und befindet sich vor der Ressortabstimmung. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hält dabei am Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Klärschlammdüngung mit verpflichtendem Phosphor-Recycling fest. Damit wird die Bedeutung alternativer Verfahren für eine wirtschaftliche Klärschlammentsorgung inkl. Phosphor-Recycling für die Kläranlagenbetrieber immer mehr steigen.

Als eine der ersten Anlagen in Deutschland baut der EVS auf dem Gelände der Kläranlage Homburg (75.000 EW) eine neue thermische Klärschlammbehandlungsanlage, wozu aktuell Baubeginn war. Dabei sollen die anfallenden Klärschlamm-Mengen in einer modular aufgebauten Anlage der Fa. Pyreg (2 Module mit je 500 kW thermische Leistung) getrocknet (Niedertemperatur Bandtrockner) und mineralisiert werden, um eine größtmögliche Verwertungsmöglichkeit zu gewährleisten. Die Auslegungsdaten sind allein schon mit Feststoff-Durchsatzmengen von ca. 2.400 t TR/a und einem Heizwert von 11.4 MJ/kg TR sehr imposant. Das beim Mineralisierungsprozess in den Pyreg-Modulen freiwerdende, brennbare Gas wird verbrannt und das dabei entstehende Abgas zur Beheizung der Mineralisierungsanlage und zur Erzeugung von Warmwasser genutzt, welches im Weiteren zur Beheizung des Trocknungsprozesses dient.
Auf dem Gelände der KA Homburg wird dazu das vorhandene Gebäude der Schlammbehandlung zum Teil zurück gebaut und erweitert. Dabei wird der Betrieb des Abwasserweges der Kläranlage aufrecht erhalten; die Schlammeindickung/Entwässerung wird nur stundenweise durch die Maßnahme beinträchtigt.
Die Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung der Anlage führt unser Büro gemeinsam mit der Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann&Partner im Auftrag des EVS durch, des weiteren wurden wir mit den SiGeKo-Leistungen der Maßnahme beauftragt.
In einer Bauzeit von rd. 30 Wochen soll die Anlage gebaut und in Betrieb genommen werden.

Mit dem Fachgespräch am 23.06.15 hat Herr Kai Karsten Hegi seine Ausbildung zum Bauzeichner im Tief- und Straßenbau erfolgreich absolviert. Geschäftsführung und Belegschaft gratulieren Herrn Hegi zu diesem Erfolg und wünschen Ihm, da er ab 01.07.15 anderweitig seine berufliche Laufbahn fortsetzen wird, alles Gute.

Zum 01.06.15 begrüßen wir Herrn Michel Muller (M.Sc.) in unserem Team der Vermessungstechnik. Herr Muller hat seinen Abschluss in Geodäsie und Geoinformatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) absolviert.
Als französischer Staatsbürger verstärkt er unseren Wirkungskreis über die Bundes- und Landesgrenzen hinaus.
Geschäftsführung und Mitarbeiter wünschen Herrn Muller viel Erfolg an seiner neuen Arbeitsstelle.

Mit dem neuen Jahr hat auch eine neue Baustelle zur Sicherung eines alten Bergwerksschachtes begonnen. Es handelt sich dabei um einen Schacht auf dem Bauhofgelände der Gemeinde Schwalbach. Der im ca. Jahr 1866 bis in eine Tiefe von ca. 357m abgeteufte Schacht wurde 1969 verfüllt und mit einer Stahlbetonplatte abgedeckt.
Um den Schacht nachhaltig zu sichern, werden nun umfangreiche Sicherungsmaßnahmen (u.a. kohäsive Füllsäule bis -32 m) notwendig.
Unser Büro führte, gemeinsam mit dem Büro ELS, für die RAG bzw. RAG Montan Immobilien die Planungsarbeiten durch.
Bei der ca. 8-10 Wochen dauernden Baumaßnahme (abhängig von den noch ggf. vorzufindenden Schachteinbauteilen) wird unser Büro die Fachbauleitung ausüben.

2014

Um die Abläufe der Vermessung vor Ort weiter zu optimieren und die Auswertung der Daten im Büro zu beschleunigen, setzen wir seit September 2014 ein grafisches Feldbuch/mobile Datenerfassung mittels Feldrechner ein. Es handelt sich dabei um speziell für den harten Außeneinsatz gebaute Tablet-PC (Touchpad) mit spezieller Software.

Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres 2014/2015 hat Frau R. Hasselbach in unserem Büro ihre Ausbildung im Bereich Geoinformationstechnologie, Fachrichtung Vermessungstechnik, begonnen.
Wir begrüßen Frau Hasselbach herzlich in unserem Team und wünschen viel Erfolg auf ihrem Ausbildungsweg.

Der Rohrbach verläuft in St. Ingbert zwischen der Gustav-Clauss-Anlage und der Ludwigstraße innerhalb eines gemauerten Rahmenprofils. Der Durchlass weist aus statischer Sicht zum großen Teil dringenden Handlungsbedarf auf.
Nunmehr hat die Baumaßnahme zur Sanierung des Durchlasses begonnen.
Der Durchlass mit einer lichten Innenbreite von ca. 3,65m und einer Wandstärke von ca. 38cm beidseits hat eine Gesamtbreite (außen) von rd. 4,40 m. Die Überdeckung beträgt bis zu 2m. Die Erdarbeiten werden im Schutze eines Verbaus ausgeführt, wobei mit hoch anstehendem Grundwasser und Rammhindernissen zu rechnen ist.
Die gemauerten Wände bleiben erhalten, damit der Rohrbach nicht umgeleitet oder mittels teuerer Heberanlage überpumpt werden muss. Es ist zu bedenken, das der Rohrbach zwischen 0,15-10,5 m³/s ableitet.
Die Wände werden außen durch 25 cm starke Stahlbetonwände verstärkt, die alte Decke wird durch eine neue Stahlbetondecke ersetzt.

Die Arbeiten werden durch die Innenstadtlage mit hohem Verkehrsaufkommen, aber auch durch zahlreiche Ver- und Entsorgungsleitungen und Kabel erschwert.

Die rd. 740 Tsd € teuere Maßnahme soll in ca. 7-8 Monaten fertig gestellt sein.
Unser Büro, das bereits die Planung und Ausschreibung durchgeführt hat, wurde von der Stadt St. Ingbert auch mit der örtlichen Bauüberwachung beauftragt.

Auf betriebseigenem Gelände betreibt die Dillinger Hüttewerke AG eine Monodeponie zur Ablagerung hüttenspezifischer Reststoffe. Die Halde wird seit mehr als 100 Jahren betrieben.
Im Zuge eines Maßnahmeplanes werden ca. 36.000 m² Handlingsflächen im Bereich H der Halde mit einem Abdichtungssystem versehen. Das anfallende Oberflächenwasser mit Schlacke-Feinpartikeln wird zukünftig über ein Graben- und Schlammfangsystem einem Sammelbecken zugeführt, aus welchem das Wasser den angrenzenden Schlacke-Abkühlfeldern zugeführt wird.
Gemeinsam mit unserem eepi-Partner-Büro IBZ, welches die Tragwerksplanung erstellt hat, haben wir sämtliche Leistungen der Objektplanung (Lph. 1-6) durchgeführt.
Die Bauarbeiten dieses rund 3 Millionen € teueren Projektes beginnen Mitte Juli 2014.

In Vorbereitung der geplanten Landmarke auf der Bergehalde des ehemaligen Bergwerkes in Ensdorf sind umfangreiche Geländemodellierungs- und Entwässerungsarbeiten notwendig. Unser Büro hat diese Maßnahmen planerisch mit begleitet. Die Hauptgeländemodellierungsarbeiten wurden bereits 2013 ausgeführt, aktuell befinden sich die Entwässerungsgräben/-kaskaden, Tosbecken und die hierfür erforderlichen befahrbaren Wartungswege in der baulichen Umsetzung.
Unser Büro hat dabei, gemeinsam mit dem Büro ELS, die Planung- und Ausschreibungsunterlagen im Auftrag der RAG Mi erstellt.

Mit Beginn des Monats Februar 2014 hat Herr Kevin Jungmann in unserem Ingenieurbüro seine Ausbildung (Umschulung) zum Bauzeichner im Tief- und Straßenbau begonnen. Geschäftsführung und Mitarbeiter wünschen Herrn Jungmann viel Erfolg bei seiner Ausbildung und begrüßen ihn im Team.

2013

Am 11.11.13 haben die Bauarbeiten des 2. BA zur Sanierung der KA Püttlingen (34.000 EW) begonnen.
Innerhalb einer Bauzeit von rd. 14 Monaten sind folgende Leistungen (Bau-. Maschinen, elektro-/MSR- und Haustechnik) für ein Auftragsvolumen von rd. 6,4 Millionen € zu erbringen:

  • Umbau des vorhandenen Belebungsbeckens (6.000 m³) zur 2-Straßigkeit inkl. neuer maschinentechnischer Ausrüstung
  • Abbbruch Zulaufschneckenpumpwerk
  • Neubau Funktionalgebäude mit 2-straßiger Feinrechenanlage und maschineller Schlammentwässerung
  • Neubau 2-straßiger Langsandfang; L x B = 22,50 x 2,20 m je Kammer
  • Neubau 3. Nachklärbecken mit RS- und ÜS-Pumpwerk; L x B = 38,5 x 7,0 m
  • Abbruch vorh. Rechengerinne, Venturi-Messstrecke, Rundsandfang und ÜS-Pumpwerk
  • Neubau Schlammpumpwerk inkl. Hochbauteil
  • Neubau Abluftbehandlungsanlage
  • Neubau Verkehrsflächen
  • Freiflächen, Zaunanlage

Unser Ingenieurbüro betreut sämtliche Leistungsphasen der Ingenieurbauwerke (inkl. Maschinentechnik) nach HOAI inkl. örtlicher Bauüberwachung und Gestellung des SiGeKo.

Im Auftrag des ZKE Saarbrücken haben wir die Kanalerneuerung "Im Füllengarten" in Saabrücken-Burbach in den Leistungsphasen 1-5 der HOAI planerisch begleitet. Am 11.11.13 hat die Baumaßnahme, nach erfolgter Ausschreibung durch den ZKE, begonnen. Bis zum 30.05.2014 wird die 430.000 € teuere Baumaßnahme (ca. 250 m Kanalerneuerung DN 600-700, Stahlbeton- und Gußrohre) beendet sein.

Die Kläranlage Winterbach (AWA 111) des EVS wurde 1965 in Betrieb genommen. Aufgrund des altersbedingten Zustandes der Substanz und der gestiegenen Einleitbedingungen muss die KA dringend saniert werden.
Unser Büro ist mit den Leistungsphasen 1-7 HOAI (Ingenieurbauwerke und Maschinentechnik) und der örtlichen Bauüberwachung beauftragt.
Nachdem die Baumaßnahme an den Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot vergeben wurde, erfolgte am 14.10.13 die Einweisung in die Baumaßnahme, welche binnen 3 Wochen begonnen werden soll.
Im Rahmen der Maßnahme sind folgende Bauwerke der auf 3.500 EW ausgelegten KA, unter Aufrechterhaltung des Betriebs der Altanlage, zu errichten:
  • Zulaufpumpwerk
  • Feinrechengebäude mit Feinrechen und Sandfangbelüftung
  • Rundsandfang mit Förderschnecke
  • Kombibecken
  • RS- und ÜS-Pumpwerk
  • Gebläsestation
  • Ablauf-IDM und Probenahmeschacht
  • Schlammstapelbehälter
  • Betriebsgebäude
  • Verkehrsflächen und Außenanlagen

Nach Inbetriebnahme der neuen Anlagenteile wir die Altanlage außer Betrieb genommen und zurückgebaut.
Innerhalb der vorgesehenen Bauzeit von ca. 1,5 Jahren wird ein Bauvolumen von rd. 2,5 Mio € (ohne Nebenkosten) umgesetzt.

Da eine Brücke im Zufahrtsbereich der KA Püttlingen nicht mehr ausreichend tragfähig und ein hochfrequentiertes Durchfahren des Stadtkerns mit Baustellenfahrzeugen problematisch ist, wurde eine alternative Baustellenzufahrt erforderlich. Die Bauarbeiten dieser Zufahrt, welche von der KA bzw. der Straße "Im Mühlengrund" bis zur "Völklinger Straße" führt, wurden in diesem Monat begonnen und sollen binnen 5 Wochen abgeschlossen werden. Dabei wird eine ca. 250 m lange Straße in einer minimierten Breite von rd. 3,50m in Asphaltoberbauweise (Bauklasse VI nach RSTO) neu erstellt. Zudem wird eine 22m lange und 2,50m Breite Ausweichbucht gebaut. Zum Einfädeln der Baustellenfahrzeuge in den fließenden Verkehr der öffentlichen Straße werden zudem umfangreiche Verkehrssicherungsmaßnahmen mit Ampelanlagen/Pförtnerampeln, Fußgängerüberwegen, Beschilderungen und Absicherungen in der Völklinger Straße angelegt und für die kommenden drei Jahre (Bauzeit des 2. und des 2. BA der KA) vorgehalten und betrieben. Unser Ingenieurbüro wurde mit den entsprechenden Planungs- und Bauüberwachungsleistungen vom EVS beauftragt, wobei wir auch mit den Planungsleistungen zur Sanierung der KA betraut sind.

Seit dem 16.09.13 verstärkt Herr Dipl.-Ing. Frank Schweizer M.Sc. unseren Bereich Tiefbauplanung und Bauüberwachung. Geschäftsführung und Mitarbeiter unseres Hauses heißen Herrn Schweizer herzlich Willkommen und wünschen ihm viel Erfolg an seinem neuen Arbeitsplatz.

Derzeit werden in unserem Büro umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt. Dennoch wird der Bürobetrieb aufrechterhalten; wie auf dem Foto zu ersehen, auch unter erschwerten Bedingungen.

Im August 2013 hat Herr Eugen Damer in unserem Büro seine Ausbildung im Ausbildungsbereich Geoinformationstechnologie, Fachrichtung Vermessungstechnik, begonnen.
Wir wünschen Herrn Damer für die kommenden Lehrjahre viel Erfolg und begrüßen ihn herzlich in unserem Team.
Herr David Müller, der seine Ausbildung zum Vermessungstechniker in diesem Frühjahr erfolgreich beendet hat und danach bei uns in seinem Ausbildungsberuf tätig war, wird sich beruflich verändern. Wir danken Herrn Müller für die geleistete Arbeit und wünschen ihm beruflich und privat weiterhin viel Erfolg.

Das auch kleinere Baumaßnahmen anspruchsvoll sein können, zeigt eine aktuelle Baumaßnahme in der Stadt St. Ingbert.
Hier wird in einer Sackgassenstraße ein neuer Mischwasserkanal DN 300-400 verlegt. Die Straße in dem reinen Wohngebiet hat nur eine rd. 3m breite Fahrbahn, wodurch die Problematik besteht, Bauablauf und Zufahrt für die Rettungsfahrzeuge in Einklang zu bringen.
Ansonsten sind auch die üblichen Randbedingungen ebenfalls nicht einfach,
  • der relativ schlechter Baugrund,
  • ein PAK-haltiger Straßenoberbau,
  • Schichtenwasser im Rohrgraben,
  • zahlreiche Versorgungsleitungen und Kabel zum Teil im Graben

runden die zu bewältigenden Aufgaben ab.
Die Bauarbeiten haben im Mai 2013 begonnen; bis zum Juli sollen die Arbeiten, die neben einer neuen rd. 180m langen Kanaltrasse auch die Erneuerung der Hausanschlussleitungen, die Erneuerung der Sinkkästen und der kompletten Wiederherstellung der Oberfläche (Straße und Gehwege) beinhalten, abgeschlossen sein.
Unser Büro ist, nachdem die Planungen bereits von unserem Haus ausgeführt wurden, auch mit der örtlichen Bauüberwachung vom EBA der Stadt St. Ingbert beauftragt.

Die Kläranlage Karlsbrunn wurde im Jahr 1962 in Betrieb genommen. Aufgrund des altersbedingten Zustandes der Substanz und der gestiegenen Anforderungen an die Einleitbedingungen ist Handlungsbedarf gegeben. Da die im Nachbarort gelegene Kläranlage "Dorf im Warndt" nicht ausgelastet ist, wird an der Stelle der KA Karlsbrunn ein Pumpwerk errichtet und das Abwasser zur KA Dorf im Warndt gepumpt.
Folgende Maßnahmen werden durchgeführt:
  • Verlängerung des Hauptsammlers zum neuen Pumpwerk
  • Neubau Sand- und Geröllfang (mit Druckbelüftung) vor dem Pumpwerk
  • Neubau Grobrechen vor dem Pumpwerk (eingehaust)
  • Neubau Pumpwerk (2+1 trocken aufgestellte Pumpen mit Freistromrad), geodätischer Höhenunterschied 41m, Druckhöhe 57 mWs, Q=12,5 l/s
  • Verlegung einer ca. 1.100 m langen Druckleitung (PEHD DA 140 x 12,7 SDR 11)
  • Verlegung einer ca. 400 m langen Freispiegelleitung DN 250 GFK ab dem Hochpunkt der Druckleitung
  • Abbruch der KA Karlsbrunn

Die Baumaßnahme, welche rd. 2 Millionen € kostet und bis Mitte 2014 abgeschlossen sein soll, wird von unserem Büro bis zur erfolgreichen Inbetriebnahme betreut (Lph. 1-8 HOAI, örtl. BÜ und SiGeKo).

Als Bundesland mit einer langjährigen Bergbautradition befinden sich vielerorts noch sichtbare und unsichtbare Zeugnisse dieses Schaffens.
Dabei sind auch bereits vor längerer Zeit aufgegebene Bergwerksstandorte regelmäßig auf deren Sicherheit zu untersuchen und ggf. entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Im Waldgebiet zwischen St. Ingbert und Sulzbach befinden sich mit den "Hubertusschächten I+II" der ehem. "Oberen Anlage" Relikte des Bergbaus in St. Ingbert.
Diese bereits in den Jahren 1870 bzw. 1963 außer Betrieb gesetzten Förderschächte, ehemals zwischen 314m und 513m abgeteuft, müssen neu oberflächennah gesichert werden.
Die entsprechenden Planungsleistungen, welche unser Büro gemeinsam mit dem ErbauLaboratoriumSaar (ELS) für die RAG MI ausführt, umfasst, nach eingehenden Voruntersuchungen, die Planung und Ausschreibung der Sicherungsmaßnahmen.
Im vorliegenden Fall erfolgt dies bei beiden Schächten mit auf Felsniveau gegründeten Stahlbetonadeckplatten (inkl. Nachfüllöffnung und Entgasung), welche gemeinsam mit sogenannten inneren Ausbauverstärkungen die Schächte dauerhaft verschließen oder bergmännisch ausgedrückt "verwahren". Statisch sind Platten/Ausbauverstärkung so bemessen, dass auch die Rückprall- und Sogkräfte, welche durch plötzliches Abgehen der in den Schächten befindlichen Füllsäulen entstehen könnten, aufgenommen werden können.
Die Arbeiten vor Ort haben im März 2013 begonnen, wobei unser Büro auch mit der örtlichen Bauüberwachung beauftragt ist.

2012

Anfang November 2012 hat u.a. eine auch für uns besondere Baustelle begonnen, wobei die Maßnahme bis Ende des Jahres abgeschlossen sein soll.
Im Stadtgebiet von St. Ingbert wird auf einer Länge von rd. 235 m ein vorhandener Kanal DN 500 SB durch das sogenannte "Close-Fit-Verfahren" saniert und 38 Hausanschlussleitungen offen erneuert.
Bei diesem Verfahren nach DWA-Merblatt 143-11 wird ein werkseitig hergestelltes Rohr DA 500 PE-HD SDR 26 in das Altrohr eingezogen. Die bei der Herstellung zunächst kreisrund produzierten Rohre werden im Werk formstabil axial C-förmig gefaltet, auf Rohrtrommeln aufgewickelt und zur Baustelle transportiert. Der Einzug der Rohre erfolgt unter Ausnutzung der Biegeradien und dem bis zu 30% reduzierten Querschnitt des Liningrohres. Nach dem Einzug wird die kreisförmige Formgebung unter Ausnutzung des werkstoffeigenen Memory-Effektes durch eine prozessgesteuerte Wärmebeaufschlagung (Wasserdampftemperatur von rd. 130°C) eingeleitet. Das PE-HD-Rohr formt sich in seine ursprüngliche Kreisform zurück und dehnt sich dann an die Innenwandung des alten Rohres an. Nach dem Abkühlen verbleibt der Liner spannungsfrei ohne Memory-Effekt in der Close-Fit-Position.
Die Hausanschlussleitungen werden form- und kraftschlüssig durch PEHD-Schweißsattelformteile, in welche die wandverstärkten PVC-U-Rohre gesteckt werden, angebunden. Die Leitungen mit wandverstärkten PVC-U Rohren werden dabei bis zur Grundstücksgrenze offen erneuert und mittels Kupplungen mit dem Bestand verbunden.
Vorteil dieses Verfahrens ist, dass in der alten Kanaltrasse mit relativ wenigen Erdarbeiten ein aus betrieblicher- und fiskalischer Sicht neuer Kanal entsteht, welcher über einen Zeitraum von 80 Jahren abgeschrieben werden kann.
Gemeinsam mit dem Abwasserbetrieb der Stadt St. Ingbert als Bauherr hat unser Büro dieses Verfahren im Saarland zum ersten Mal eingesetzt.

Mit Beginn des Ausbildungsjahres im August 2012 hat Herr Kai Karsten Hegi mit einer Ausbildung zum Bauzeichner in unserem Büro begonnen. Geschäftsführung und Mitarbeiter wünschen Herrn Hegi einen erfolgreichen Ausbildungsweg und gute Zusammenarbeit mit den Kollegen im Büro.

Mit dem sogenannten "Fachgespräch" am 28.06.2012 als letzte Prüfungseinheit hat unsere Auszubildende Lisa Niemeier Ihre Ausbildung zur Bauzeichnerin im Bereich "Tief- und Landschaftsbau" erfolgreich abgeschlossen.
Belegschaft und Geschäftsführung gratulieren Frau Niemeier zu diesem Erfolg sehr herzlich.
Frau Niemeier wird leider nicht in diesem Beruf weiterarbeiten und beginnt im Herbst ein Bauingenieurstudium, zu dem wir ihr bereits jetzt viel Erfolg wünschen.

Am 23.06.12 wurde im Rahmen einer Feierstunde die in der Gemeinde Nonnweiler gelegene Kläranlage Kastel (10.000 EW) nach umfangreicher Sanierung/Umbau offiziell durch Herrn Krämer (Staatssekretär für Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlandes), Herrn Dr. Gisch (Geschäftsführer des EVS) sowie Herrn Dr. Barth (Bürgermeister der Gemeinde Nonnweiler) in Betrieb genommen.
Unser Büro begleitet seit dem Jahr 2005 planerisch und bauüberwachend die umfassenden Arbeiten, welche unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebes und unter Erschwernissen durch die engen Platzverhältnisse in mehreren Bauabschnitten durchgeführt wurden und rd. 7.500.000 € (inkl. Honorare) gekostet haben.
Näheres zur Einweihung sowie zur Kläranlage kann den beigefügten Fotos bzw. Unterlagen (siehe Referenzen) entnommen werden.

Für das kommende Ausbildungsjahr 2012/2013 haben wir einen Ausbildungsplatz für den Beruf des Bauzeichners (m/w) zu besetzen. Näheres bitten wir unter "Jobs & Karriere" nachzulesen.
ERGÄNZUNG JUNI 2012: DER AUSBILDUNGSPLATZ IST VERGEBEN!

2011

Am 12.11.2011 wurde im Rahmen einer Feier die von unserem Büro geplante KA Bethingen nebst zugehörigem Hauptsammler gemeinsam u.a. von den Geschäftsführern des EVS (Herr Dr. Gisch und Herr Ecker) sowie dem Bürgermeister der Gemeinde Mettlach (Herr Wiemann) in Betrieb genommen. Die letzte neue KA im Saarland ist nunmehr offiziell in Betrieb.

Zum Ende des Ausbildungsjahres 2010/2011 hat unser Auszubildender Bernd Dinies die Prüfung zum Bauzeichner erfolgreich abgeschlossen, wozu Geschäftsführung und Belegschaft herzlich gratulieren.
Wir freuens uns zudem, Herrn Dinies nunmehr als Bauzeichner weiterbeschäftigen zu können und wünschen für den Berufsweg weiterhin viel Erfolg.

2010

Mit Datum vom 15.08.2010 hat Herr David Müller eine Ausbildung zum Vermessungstechniker in unserem Büro begonnen. Geschäftsleitung und Mitarbeiter wünschen Herrn Müller einen erfolgreichen Ausbildungsweg und kollegiale Zusammenarbeit in unserem Büro.

In den letzten Jahren hat sich nicht nur im Computerbereich ein rasanter Wandel vollzogen; auch bei den Vermessungsgeräten geht die Technik immer weiter voran.
Nachdem wir bereits seit 7 Jahren mit GPS vermessen und im vergangenen Jahr eine neue GPS-Totalstation gekauft haben, haben wir in eine weitere Neuerung investiert: Seit kurzem haben wir auch einen sogenannten "Robotic-Rover S6" der Fa. Trimble im Einsatz. Bei "Robotic-Messungen" werden alle Funktionen des Gerätes vom Multitrack-Prismenstab aus kontrolliert, dadurch können die Vermessungen zeitsparender ausgeführt. Präzise Absteckungen und Geländeaufnahmen können theoretisch mit einer einzigen Person ausgeführt werden.

Der ca. 900 m lange Mischwasserkanal in der Gartenstraße in St. Ingbert wurde in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gebaut. Die im Stadtkern gelegene Straße wird dabei beidseits durch eine dicht stehende Bebauung flankiert.
Die vorhandenen Kanalhaltungen müssen nunmehr aufgrund des schlechten baulichen Zustandes saniert werden. Dabei kommt ein heißwasserhärtendes Inlinerverfahren mit Nadelfilz zum Einsatz. Insgesamt werden rd. 363 m DN 500, rd. 340 m DN 600, rd. 190 m DN 700 und 7 m DN 800 saniert.
Die Anschlußleitungen werden ebenfalls saniert bzw. erneuert. Wo das Schadensbild es zulässt und eine Zugänglichkeit vorhanden ist, werden die Anschlussleitungen (rd. 300 m DN 100-200) von den vorhandenen Revisionsschächten innerhalb der Häuser aus saniert (Inversieren eines mit Epoxidharz getränkten Polyesterschlauchs mittels Druckluft, warmhärtend). Weitere 210 m Anschlussleitungen werden mittels Robotertechnik vom Hauptkanal aus eingebaut und ausgehärtet. Die Anschlussleitungen mit den schwersten baulichen Schäden (rd. 550 m DN 100-200) müssen in offener Bauweise erneuert werden. Die Arbeiten, welche rd. 1.000.000 € Brutto kosten, werden innerhalb eines halben Jahres abgeschlossen werden.

Es wird die allerletzte...NEU GEBAUTE Kläranlage im Saarland!
Im Auftrag unserer Dachgesellschaft eepi GmbH haben wir die Planung der neuen Kläranlage Mettlach-Bethingen durchgeführt. Die örtliche Bauüberwachung führt dabei wegen der örtlichen Nähe ein anderes eepi-Partner-Büro aus. Innerhalb der nächsten Monate werden auf dem Gelände in Bethingen eine neue Kläranlage für 700 EW als sogenannte halbtechnische Anlage, bestehend aus:
- Einlaufbauwerk
- Belüfteter Vorteich
- 2-straßige Scheibentauchkörperanlage
- Betriebsgebäude
- Verbindenen Rohrleitungen
- Straßen- und Wegesystem, Zaun, Außenanlagen
- Elektro-/MSR-/Haustechnik
erstellt und in Betrieb genommen.
Gemeinsam mit dieser Maßnahme wird auch der Hauptsammler zur Kläranlage inkl. Regenwasserbehandlung neu gebaut.

2009

Herr Dipl.-Ing. Gerd Schaan hat mit Datum vom 10.06.09 im Zuge des Weiterbildungsstudiengangs "Instandhaltungsmanagement von Rohrleitungssystemen" an der FH/TAS Kaiserslautern nach zwei Semestern den Zwischenabschluss zum "Zertifizierten Kanalsanierungs-Berater" erfolgreich erreicht und am 08.09.09 das Zertifikatszeugnis erhalten. Die langjährige Erfahrung und das Fachwissen auf diesem Themengebiet ist nun offiziell durch ein Zertifikat einer deutschen Fachhochschule nachgewiesen.

Mit Beginn des Ausbildungsjahres im August 2009 haben Frau Lisa Niemeier und Herr Bernd Dinies mit der Ausbildung zum Bauzeichner in unserem Büro begonnen.
Geschäftsleitung und Mitarbeiter wünschen einen erfolgreichen Ausbildungsweg und kollegiale Zusammenarbeit in unserem Büro.

Mit Datum vom 06.07.09 hat Herr Alessandro Mazzuca die Abschlussprüfung im Ausbildungsgang zum Bauzeichner erfolgreich abgeschlossen.
Geschäftsleitung und Mitarbeiter gratulieren Herrn Mazzuca dazu und wünschen ihm für seinen weiteren Berufsweg alles Gute. Leider verlässt er unser Unternehmen, um ein Studium der Informatik zu beginnen.

Am 29.06.09 war es soweit: Der 2. Bauabschnitt zur Sanierung der Kläranlage Kastel (10.000 EW) wurde begonnen.
Nach Abschluss der Arbeiten des 1. BA im Jahr 2007 erfolgen nunmehr die Bauarbeiten des Einlaufpumpwerkes (Betonsanierung, neue Schneckenpumpen), der mechanischen Reinigungsstufe (neues Feinrechengebäude, neuer belüfteter Langsandfang), des 2. Belebungsbeckens (Umlaufbecken inkl. Gebläsestation), des Nachklärbeckens (Erneuerung der Maschinentechnik), der Erweiterung/Sanierung des Betriebsgebäudes (inkl. neuer Leitwarte) und der Außenanlagen. Die mit einer Vergabesumme von rd. 3,7 Mio € (inkl. MwSt) durch die beengten Platzverhältnisse und dem Bau unter Aufrechterhaltung des KA-Betriebes recht anspruchsvolle Maßnahme soll im Herbst 2010 abgeschlossen sein.

Die UNESCO hat am 26.05.09 den Bliesgau als neues Biosphärenreservat in Deutschland anerkannt. Dies ist das Ergebnis des Internationalen Koordiantionsrates, der vom 25. bis 29. Mai 2009 im koreanischen Jeju tagte. Das UNESCO-Gremium würdigte vor allem, dass die Bevölkerung intensiv in die Gestaltung der Biosphärenreservate eingebunden wurde.
Das UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau liegt im Südosten des Saarlandes im Grenzraum zum benachbarten Frankreich. Die leicht hügelige Landschaft ist geprägt durch wertvolle Streuobbestände, verschiedene artenreiche Wiesen, ausgedehnte Buchenwälder und einer Auenlandschaft des Flüsschen Blies.
Der Norden des Bliesgaus ist städtisches Einzugsgebiet; mit einer Bevölkerungsdichte über dem Bundesquerschnitt ist der Bliesgau insgesamt eher städtisch geprägt. Die Stadt-Land-Beziehung mit allen Facetten, Einflüssen und Veränderungen ist einer der Schwerpunkte in der wissentschaftlichen Forschung.
Wir freuen uns, dass die Stadt St. Ingbert in diese Region eingebunden ist, dabei nicht zu unrecht als Tor zur Biosphärenregion Bliesgau bezeichnet wird und wir als ortsansässiges Büro mit unserem nachhaltigen Schaffen zum Ausbau/dem Erhalt dieses einzugartigen Lebensraumes beitragen dürfen/durften.
Wir haben z.B. in den vergangen Jahren zwei neue Kläranlagen (eine Pflanzenkläranlage für 100 EW und eine Scheibentauchkörperanlage für 600 EW) in dieser Region planerisch bis zur Inbetriebnahme begleitet, welche die Gewässerqualität verbessern helfen und sich naturverträglich in die Landschaft eingliedern.
Weiters zur Biosphärenregion unter www.biosphaere-bliesgau.eu

2008

....Kinder, wie die Zeit vergeht....

Unser Büro wurde am 18.09.08 50 Jahre alt.

Mit Freunden, Kunden und Geschäftspartnern feierten wir am 19.09.08 diesen Anlass bei einem zünftigen Hoffest.